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Donnerstag, 24. April 2025

24-Stunden-Pflege in Deutschland

Eine Alternative zum Pflegeheim

 

www.gelko-pflegevermittlung.de

In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach 24-Stunden-Pflege in Deutschland stark zugenommen. Diese Form der Pflege wird häufig von Familien in Anspruch genommen, die hilfebedürftige Angehörige zu Hause betreuen möchten, ohne auf stationäre Pflegeeinrichtungen zurückgreifen zu müssen. Doch was genau bedeutet 24-Stunden-Pflege und welche Aspekte sind dabei zu beachten?

Was ist 24-Stunden-Pflege?

Die 24-Stunden-Pflege bezeichnet eine Betreuung, bei der eine Pflegekraft rund um die Uhr im Haushalt des Pflegebedürftigen lebt. Die Pflegekräfte unterstützen bei alltäglichen Aufgaben wie Körperpflege, Mobilität, Ernährung und Medikamenteneinnahme. Zudem leisten sie Gesellschaft und emotionalen Beistand, was für viele Senioren von großer Bedeutung ist.

Vorteile der 24-Stunden-Pflege

Ein zentraler Vorteil der 24-Stunden-Pflege ist die individualisierte Betreuung. Pflegebedürftige Personen können in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, was oft zu einer höheren Lebensqualität führt. Die persönliche Bindung zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigem trägt ebenfalls zur Verbesserung des Wohlbefindens bei. Darüber hinaus ermöglicht die 24-Stunden-Betreuung den Angehörigen, die oft angespannt zwischen Beruf und Pflegeaufgaben jonglieren müssen, entlastet zu werden.

Herausforderungen und Kosten

Trotz ihrer Vorteile bringt die 24-Stunden-Pflege auch Herausforderungen mit sich. Die Organisation einer solchen Betreuung kann komplex sein. Es gilt, einen geeigneten Dienstleister zu finden, der die erforderliche Qualifikation und Erfahrung mitbringt. Zudem müssen rechtliche und finanzielle Aspekte berücksichtigt werden. Die Kosten für die 24-Stunden-Pflege variieren je nach Anbieter und Leistungsumfang. Häufig tragen die pflegebedürftigen Personen oder deren Angehörige die Kosten selbst; jedoch gibt es auch Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung durch Pflegeversicherungen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die 24-Stunden-Pflege ist in Deutschland rechtlich nicht eindeutig geregelt, was eine Vielzahl von Anbietern und Modellen zur Folge hat. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Pflegekräfte ordnungsgemäß beschäftigt sind und unter fairen Arbeitsbedingungen arbeiten. Insbesondere sollten Angehörige darauf achten, dass die Pflegekräfte über die nötigen Qualifikationen verfügen und rechtzeitig in die soziale Sicherheit eingegliedert sind.

Fazit:

Insgesamt stellt die 24-Stunden-Pflege eine wertvolle Alternative zur stationären Pflege dar. Sie bietet Angehörigen die Möglichkeit, ihre Lieben in einer vertrauten Umgebung zu betreuen und zu umsorgen. Während einige organisatorische und finanzielle Hürden überwunden werden müssen, überwiegen für viele Familien die Vorteile dieser Form der Pflege. Ein fokusierter Blick auf Vertrauenswürdigkeit, Professionalität und individuelle Bedürfnisse ist hierbei unerlässlich, um eine reibungslose und qualitative Betreuung sicherzustellen.

 

Hinweis: Dieser Text wurde zum Teil mittels KI generiert 

Freitag, 27. November 2020

Diabetes: Vorsicht vor Schwarzmarkt-Teststreifen

Der Schwarzmarkt mit Diabetesbedarf im Internet boomt


Baierbrunn (ots) - Diabetes-Experten warnen im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" vor den Gefahren illegal erworbener Produkte für den Diabetesbedarf

Von der Krankenkasse bezahlte Teststreifen im Internet verkaufen, statt damit den eigenen Blutzucker zu messen? Das kommt immer häufiger vor, der Schwarzmarkt mit Diabetesbedarf im Internet boomt. Gut 4.000 Personen handeln derzeit illegal mit Sensoren - Tendenz steigend, so die Einschätzung von Professor Dr. Heiko Burchert, Ökonom am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld, der seit zehn Jahren die Privatverkäufe im Netz beobachtet. Warum die Entwicklung so gefährlich ist, erklärt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Fatale Folgen durch falsche Messwerte

Der Schwarzmarkt für Diabetesprodukte im Internet ist nicht nur zum Schaden der Krankenkassen, sondern kann auch für die Gesundheit von Patienten fatale Folgen haben. Der Diabetologe Dr. Dietrich Tews aus Gelnhausen in Hessen rät, den Bedarf für die Diabetestherapie nur über vertrauenswürdige Quellen zu beziehen und kein Risiko einzugehen. Blutzuckerstreifen etwa müssen richtig gelagert und dürfen nicht verwendet werden, wenn das Haltbarkeitsdatum überschritten ist. "Stimmt die Qualität nicht, kann es zu falschen Blutzuckerwerten kommen. Das ist gefährlich", so Tews. Denn der Patient trifft aufgrund des Messwertes zum Beispiel die Entscheidung, wie viel Insulin er sich spritzt. Stimmt die Dosis nicht, kann das fatale Folgen haben und etwa zu Stoffwechselentgleisungen wie Unterzuckerungen führen.

Quelle: Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber"
Ausgabe 11/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Sonntag, 22. November 2020

Den Pflegealltag leichter gestalten

Das Living Care Lab Schaumburg ermöglicht einen Blick in die Zukunft der Pflege

 

Foto: djd/Stadt Stadthagen/Daniel George Photography

(djd). Spätestens seit der Coronakrise ist klar, wie wichtig eine funktionierende Versorgung bei Gesundheit und Pflege für unsere Gesellschaft ist. Nicht nur die Pandemie, sondern auch die demografische Entwicklung stellt die ambulante wie die stationäre Pflege zunehmend vor große Herausforderungen. Von Fachkräftemangel bis Kostendruck: Um die Probleme anzugehen, ist nach der Einschätzung von Experten neben personellen Verbesserungen ebenfalls der Einsatz innovativer, digital geprägter Produkte und Services erforderlich. Doch wie funktional und wirtschaftlich sind diese? Eine Antwort darauf lässt sich am besten in einem möglichst engen Austausch mit Anwendern wie Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten oder Krankenkassen finden.

Ideen zum Anfassen

Um einen regen Diskurs zwischen Entwicklern und Nutzern zu ermöglichen, wurde im Stadtkern von Stadthagen das Living Care Lab Schaumburg geschaffen. Im geschützten Rahmen eines modernen Experimentierraums wird hier ein breites Konsortium aus öffentlichen, privaten und institutionellen Entwicklern, Interessenten und Investoren zusammengeführt. Das seit einem Jahr vom Land Niedersachsen geförderte Projekt stellt derzeit 15 Produkte und Dienstleistungen vor, die bereits kurz vor der Markteinführung stehen. Unter www.start-stadthagen.de/living-care-lab ist eine kleine Vorschau der präsentierten Innovationen zu finden. Fachkräfte der Pflege, pflegende Angehörige und ehrenamtlich Tätige sowie alle Bürger sind dazu eingeladen, vor Ort alles anzufassen, auszuprobieren und zu bewerten: von Caru, dem digitalen Notruf, bis zu Sippa home, der modernen Trinkhilfe.

Probleme aus dem Pflegealltag lösen

„Die Innovationen und digitalen Anwendungen stellen nicht nur einen besonderen Nutzen für Pflegepersonal oder zu Pflegende unter Beweis“, sagt Mario Bierschwale. „Sie zeigen die ganze Bandbreite an Neuerungen für eine Branche im Wandel“, erklärt der Projektkoordinator. Künftig sei geplant, verstärkt Prototypen zu präsentieren, die vor Ort von der pflegenden Wirtschaft getestet und bei der Weiterentwicklung begleitet werden können. Neben intensiven Kontakten zur Start-up-Szene besteht auch bereits eine strategische Zusammenarbeit mit der Hochschule Hannover. Studierende des Fachbereichs Design & Medien haben gemeinsam mit Stadthagener Pflegeeinrichtungen bereits erste Modelle entwickelt, die Lösungsansätze für spezifische Probleme aus dem Pflegealltag sein könnten. Für die Zukunft will das Projekt weiteren Start-ups, Entwicklerteams sowie Hochschulen die Möglichkeit geben, ihre Kreativität in Stadthagen zu entfalten. Gründer können über die Business-Angel-Initiative „Start-up-Stadthagen" lokale und regionale Investoren finden.

Dienstag, 27. Oktober 2020

Pflegepolitik: Für eine gute und bezahlbare Pflege

Bentele: "Wer auf Lösungen von gestern setzt, verspielt die Zukunft"

 

VdK-Präsidentin Verena Bentele
© VdK / Susie Knoll

Seit März haben Pflegebedürftige große Sorge, dass sie isoliert von Familie und Freunden sind. Außerdem arbeiten die Beschäftigten in der Pflegebranche in der Corona-Krise am Limit. Damit sind nur zwei der vielen pflegepolitischen Herausforderungen benannt, die am Vormittag auch in einer Videokonferenz der Mitglieder der „Konzertierten Aktion Pflege“ (KAP) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Sprache kamen. Für den Sozialverband VdK nahm die Präsidentin Verena Bentele an dem virtuellen Treffen teil. 

Der VdK unterstützt die Bemühungen der KAP, den Pflegeberuf attraktiver zu machen und die Zahl der Auszubildenden bis 2023 um 10 Prozent zu erhöhen. Auch die Digitalisierung in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen voranzutreiben, ist dem VdK ein Anliegen. Verena Bentele warnt aber vor zusätzlichen finanziellen Belastungen der Pflegebedürftigen und vor steigenden körperlichen und seelischen Belastungen der pflegenden Angehörigen. Bentele sagte der Bundeskanzlerin, den zuständigen Bundesministern Franziska Giffey und Hubertus Heil sowie der Staatssekretärin Sabine Weiß aus dem Gesundheitsministerium:

"Isolation für pflegebedürftige Menschen ist genauso gefährlich wie das Coronavirus. Für die Angehörigen sehen wir die Gefahr vor allem darin, dass sie noch weniger Entlastungsangebote haben als ohnehin schon."

Wichtig ist dem VdK auch, dass die Kosten der Pflege nicht weiter steigen für die Pflegebedürftigen. Der VdK plädiert für eine Pflegevollversicherung, die sämtliche pflegebedingten Kosten abdeckt: „Das wäre ein Systemwechsel, der jetzt angepackt werden sollte. Wer auf Lösungen von gestern setzt, verspielt die Zukunft. Bundeskanzlerin Angela Merkel muss die Pflege zur Chefsache machen“, sagte Bentele weiter.

Zur Finanzierung einer Pflegevollversicherung sind nach den Vorstellungen des VdK Steuerzuschüsse und ein Solidarausgleich zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung notwendig, um die Mehrkosten der Pflegeversicherung auszugleichen. In den Pflegeheimen sind Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon jetzt an der Grenze ihrer finanziellen Belastbarkeit oder weit darüber hinaus. Das zeigt sich an der stetig wachsenden Zahl der Empfänger von Hilfe zur Pflege. 2017 waren 375.504 Pflegebedürftige auf solche ergänzenden Sozialleistungen angewiesen. Das sind 6,8 Prozent mehr als 2007.

An der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) sind rund 70 Verbände sowie Vertreter der Bundesregierung beteiligt. Ein gemeinsames Ziel lautet unter anderem, den Arbeitsalltag von Pflegekräften zu verbessern.

Dienstag, 13. Oktober 2020

Aufgepasst: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Werden Arzneimittel nicht ordnungsgemäß eingenommen, kann es zu unerwünschten Wechsel- und Nebenwirkungen kommen 

 

 

Wer als Patientin oder Patient gleichzeitig mehrere Medikamente verordnet bekommen hat, sollte sich rund um die Einnahme in seiner Apotheke gut beraten lassen. Ein Medikationsplan, der durch die Apotheke unter anderem auch für den Bereich der Selbstmedikation ergänzt wurde, schafft zusätzliche Sicherheit. Denn nicht immer dürfen die verordneten Medikamente miteinander oder auch gemeinsam mit Arzneimitteln aus der Selbstmedikation eingenommen werden. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg weist darauf hin, dass Wechsel- und Nebenwirkungen die Folge sein können. Auch der Einnahmezeitpunkt von Arzneimitteln hat einen pharmakologischen Hintergrund und sollte beachtet werden, damit die Medikamente ihre volle Wirksamkeit entfalten können.

Werden Arzneimittel nicht ordnungsgemäß eingenommen, könne es zu unerwünschten Wechsel- und Nebenwirkungen kommen, sagt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied des Vorstandes des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg (LAV).
Pflanzliche Johanniskrautpräparate, die bei leichten Depressionen helfen können, vertragen sich beispielsweise nicht mit der Pille, so die Apothekerin. „Hier kann es passieren, dass die Verhütung nicht mehr verlässlich gewährleistet wird. Darum würde ich diese Kombination nicht empfehlen. Wenn eine Frau beides einnehmen muss, sollte dann zusätzlich mit Kondomen verhütet werden“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm. Auch bei der Einnahme von bestimmten Antibiotika oder Mitteln gegen Pilzerkrankungen sollten sich Frauen, die die Pille nehmen, in der Apotheke beraten lassen beziehungsweise das gleich beim Arzt sagen, damit dieser entsprechende Alternativen verordnen kann.

Viele Antibiotika sollten nicht in zeitlicher Nähe zu Milchprodukten genommen werden. „Dabei zählt der Kaffee mit dem Schuss Milch am Morgen schon dazu. Der wird sehr häufig vergessen“, weiß Friederike Habighorst-Klemm. Das enthaltene Kalzium, welches manche Menschen auch als Nahrungsergänzungsmittel oder als Medikament einnehmen, vermindert die Wirksamkeit des Antibiotikums deutlich. Neben den Milchprodukten können auch kalzium- oder magnesiumreiche Mineralwässer mit dem Antibiotikum reagieren. Darum ist für die Tabletteneinnahme Leitungswasser immer am besten geeignet.

Ein weiteres wichtiges Beispiel betrifft Patientinnen und Patienten, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS 100, zur Blutverdünnung einnehmen, erläutert Apothekerin Habighorst-Klemm. Wenn diese Person noch zusätzlich das Schmerzmittel Ibuprofen brauche, müsse auf den Einnahmeabstand geachtet werden. Das ASS100 muss mindestens eine halbe Stunde vor der Einnahme von Ibuprofen genommen werden. Wurde bereits Ibuprofen eingenommen, muss eine Pause von mindestens acht Stunden eingehalten werden, bevor das ASS 100 wieder geschluckt werden darf. Habighorst-Klemm: „Arzneimittel sind immer komplex und darum gilt uneingeschränkt der Satz, den jeder kennt: Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Samstag, 26. September 2020

BAGSO fordert Konsequenzen aus der Corona-Pandemie

Jetzt erst recht! Lebensbedingungen älterer Menschen verbessern

Zum Positionspapier "Jetzt erst recht!"

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ruft dazu auf, die Lebensbedingungen älterer Menschen nachhaltig zu verbessern. In dem Positionspapier „Jetzt erst recht!“ formuliert der Dachverband erste Lehren aus der Corona-Pandemie. Sie habe bestehende Missstände für alle sichtbar gemacht. Reformen sind demnach in der Pflege, in der kommunalen Seniorenarbeit und in weiteren Bereichen der Seniorenpolitik dringend erforderlich.

In der häuslichen Pflege fordert die BAGSO mehr Anerkennung und Unterstützung für pflegende Angehörige, insbesondere eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Für künftige Krisen sei zwingend zu klären, inwieweit Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen in Pflegeheimen zulässig sind. Angemahnt werden zudem bessere Arbeitsbedingungen in der professionellen Pflege, verbunden mit einer Reform der Pflegeversicherung. Ein würdevolles Sterben müsse in allen Versorgungsformen möglich sein, auch in Zeiten einer Pandemie, heißt es in dem Positionspapier.

Die BAGSO ruft außerdem dazu auf, den Zugang älterer Menschen zu digitalen Medien mit einem „Digitalpakt Alter“ sicherzustellen. Im Bereich Engagement und Partizipation brauche es zudem verlässliche Strukturen zur Förderung. Verbessert werden müssten auch die Gesundheitsförderung und der rechtliche Schutz älterer Menschen. Aktivierende kommunale Seniorenpolitik benötige eine verbindliche rechtliche Grundlage und finanzielle Ausstattung.

Die BAGSO appelliert an Politik, Medien und Zivilgesellschaft, die vielfältigen Lebenslagen älterer Menschen ebenso wie ihre Diversität in der öffentlichen Diskussion zu transportieren. Auch in Krisensituationen ist das Recht auf Selbstbestimmtheit und Selbstverantwortung älterer Menschen zu respektieren. „Alte Menschen brauchen keine Bevormundung“, heißt es in dem Positionspapier. „Ihre Stimme und ihr Engagement sind unverzichtbar für den Erhalt einer lebendigen Bürgergesellschaft.“

Zum Positionspapier "Jetzt erst recht!"